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Jul 24 2013

[Bloggerevent] Mit Danone und Activia auf Sinnesreise (Teil 1)

Wie einige von euch ja bereits wissen, lud Danone am gestrigen Tag zum Bloggertreffen in Hamburg ein. Aufgrund der hohen Bewerberzahlen für dieses Event, bekam ich zunächst leider keine Einladung, meine Bloggerfreundin Martina hingegen schon. Wir waren traurig, schliesslich wäre das eine tolle Gelegenheit zum „realen“ Kennenlernen geworden, aber scheinbar sollte es nicht so sein. Am Freitag vergangener Woche sollte sich das Blatt dann aber wenden. Ich bekam von Danone eine Email mitsamt Einladung zum Bloggerevent, allerdings nicht für den 10 Uhr Termin, sondern für einen neu eingerichteten um 14 Uhr…Na toll! Klar habe ich mich gefreut, aber viel lieber wäre ich vormittags da gewesen, also habe ich ganz nett nachgefragt und man buchte mich tatsächlich auf den Dienstag Vormittag Termin um. Am Montag Abend kam dann allerdings die Hiobsbotschaft, dass meine liebe Martina leider krank geworden ist und absagen musste. *schnief* In diesem Sinne nochmal gute Besserung, meine Liebe! :)

Mit gemischten Gefühlen sah ich also dem Danone Bloggerevent entgegen, die Freude war etwas getrübt und vor allem fragte ich mich, ob ein Vortrag über Sinnesorgane und im Speziellen übers Riechen nicht langweilig und trocken sein würde. Die ganze Nacht zermarterte ich mir den Kopf. Die Hitze ließ mich nicht schlafen, mein Gehirn lief auf Hochtouren aufgrund des kommenden Vormittags und Klein Spaddelchen wollte unentwegt gestreichelt werden. Ich fand ganze 3 Stunden Schlaf und quälte mich dann um 7 Uhr aus dem Bett.

Unter anderem dürfte ich den kürzesten Anreiseweg gehabt haben, denn für mich ist es nur eine Busfahrt von einer guten halben Stunde quer durch Hamburg und hin zum Emporio Gebäude am Dammtorwall 15.

Hoch oben, weit über den Dächern Hamburgs, sollte das Bloggertreffen stattfinden. Besser gesagt im 23. Stock des 90m hohen Gebäudes, im sogenannten Panoramadeck. Vor dem Gebäude traf ich bereits auf einige Bloggerinnen und gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die hochmodernen Fahrstühle, die uns erstmal ein Stirnrunzeln und allgemeine Verwunderung entlockten. Als die Hürde der „Fahrstuhlbedienung“ allerdings genommen war, düsten wir nach oben, wo schon das Danone Team und Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt uns freundlich und warm empfingen. Kameras wurden gezückt, Smartphones ebenfalls bereitgelegt und zuerst wurde die bombastische Aussicht genossen und festgehalten.

Ein Blick aus den großen Fenstern des Panoramadecks - Danone Bloggerevent Hamburg

Ein Blick aus den großen Fenstern des Panoramadecks –
 der Heinrich-Hertz-Turm in St. Pauli

Außerdem zu sehen: Die Gerichtsgebäude am Sievekingplatz - Danone Bloggerevent Hamburg

Außerdem zu sehen: Die Gerichtsgebäude am Sievekingplatz – Danone Bloggerevent Hamburg

Und nicht zu vergessen: Der Hamburger Dom (Volksfest) und am Horizont der Hamburger Hafen - Danone Bloggerevent Hamburg

Und nicht zu vergessen: Der Hamburger Dom (Volksfest) und am Horizont der Hamburger Hafen – Danone Bloggerevent Hamburg

Meine kleine Digicam hatte da schon die eine oder andere Schwierigkeit, aber wie ihr sehen könnt, beglückte uns der Dienstag Vormittag mit strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und Temperaturen weit über 20°C.

So, nun wisst ihr wie Hamburg bei schönem Wetter aussieht (ist ja selten ;) ), aber kommen wir nun zum eigentlich Wichtigem – dem Danone Activia Bloggerevent!

Bloggertreffen von und mit Danone im Panoramadeck des Emporio Gebäudes Hamburg

Bloggertreffen von und mit Danone im Panoramadeck des Emporio Gebäudes Hamburg

Schreibutensilien, ein Ablaufplan und Wasser wurde bereitgestellt

Schreibutensilien, ein Ablaufplan und Wasser wurde bereitgestellt

Versprochen wurde uns eine Sinnesreise, sprich eine Einführung in die Art und Weise wie wir Düfte wahrnehmen, welche Sinnesorgane eine Rolle spielen und wie Geschmack eigentlich funktioniert. In einer U-Form standen Tische und Stühle bereit, auf denen schlussendlich 20 Blogger (ja, es war sogar 1 Mann dabei! :D, also deutlich in der Unterzahl, der Gute.) und Bloggerinnen, sowie das Danone Team Platz nahmen und gespannt auf den Beginn warteten.

Die Einleitung übernahm Frau Susanne Knittel, die Zuständige für interne und externe Kommunikation, die sich um u.a. um die Bloggeraktivitäten kümmert. Es folgte eine kurze Vorstellungsrunde, wobei mir auffiel, dass ich nur die wenigsten der anwesenden Blogger kannte. Die meisten waren mir leider fremd, nur einigen wenigen begegnete ich schon in der Bloggerwelt oder kannte sie von Profil- oder facebook Fotos her. Es war eine bunte Mischung anwesend, von Testbloggern, bishin zu Food- und/oder Lifestyle-, sowie Modebloggern. Auch ein Geburtstagskind war dabei und wir schafften es ein mehr oder weniger etwas peinlich angehauchtes Ständchen zutage zu bringen. ;) Besonders blöd, wenn man den Namen nicht kennt und plötzlich alle ins Stocken geraten. *ggg* Aber gut, das haben wir auch überwunden, konnten gemeinsam kräftig drüber lachen und dann ging es auch los mit dem eigentlichen Event.

Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil Hanns Hatt erklärt uns den Geschmack und alles was dazu gehört

Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil Hanns Hatt erklärt uns den Geschmack und alles was dazu gehört – Danone Bloggerevent Hamburg

Beehrt wurden wir von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt, der seine Riechforschungen ursprünglich dem Flußkrebs widmete und mittlerweile den Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität Bochum inne hat. Er widmet sich voll und ganz dem Riechen, einem äußerst wichtigen Sinn sowohl für Mensch, als auch Tier. Beim Flußkrebs beispielsweise hat er erforscht, dass jene mit den Füßen riechen und schmecken können. Interessant, ich würde auch gerne meinen Finger oder Fuß irgendwo hineinstecken und dadurch wissen, ob meine gekochte Suppe zu fad oder zu salzig schmeckt.

Uns wurde erklärt, dass mehrere Faktoren beim Schmecken eine Rolle spielen und wer dachte, dass die Zunge alleinig dafür zuständig wäre, der irrt. Bestimmt ist euch das schonmal bei einer Grippe aufgefallen, denn ist die Nase dicht, schmeckt alles etwas abgestumpft oder sogar nach garnichts mehr. Daran merkt man erst wie wichtig dieses Organ ist um Geschmäcker zu defininieren und auseinanderhalten zu können.

Der Trigeminus und seine Aufgaben - Danone Bloggerevent Hamburg

Der Trigeminus und seine Aufgaben – Danone Bloggerevent Hamburg

Cremig, sahnig, fruchtig - ein Geschmackserlebnis dank Trigeminus Nerv - Danone Bloggerevent Hamburg

Cremig, sahnig, fruchtig – ein Geschmackserlebnis dank Trigeminus Nerv – Danone Bloggerevent Hamburg

Dem Schmecken geht grundsätzlich das Riechen voraus. Für all unsere Sinneseindrücke spielen 3 sehr wichtige Faktoren eine Rolle. Die Zunge, die zwischen süß, sauer, salzig und bitter unterscheidet, die Nase, die dank Atmung alle Geschmäcker bzw. Gerüche aufnimmt, sie zum Riechhirn transportiert und dort alles auswerten lässt und zu guter Letzt noch der Trigeminus. Der Trigeminus ist ein sogenannter Warn- und Schmerznerv, der durch unseren Kopf verläuft und der von allen Duftstoffen in höherer Konzentration aktiviert wird. Natürlich meldet er auch Zahnschmerzen oder ähnliches, aber dies ist ja nicht Bestandteil des Vortrags. :)

Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt erklärt die Vorgänge im Gehirn während bestimmter Arten des Genusses, wie z.B. beim küssen, riechen, schmecken und sehen - Danone Bloggerevent Hamburg

Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt erklärt die Vorgänge im Gehirn während bestimmter Arten des Genusses, wie z.B. beim küssen, riechen, schmecken und sehen – Danone Bloggerevent Hamburg

Ihr kennt das bestimmt von Menthol. Das Lutschen eines Hustenbonbons mit Menthol ergibt ein kühles Mundgefühl, das Essen von Chilischoten erwirkt das Gegenteil. Es wird heiß, man schwitzt und einem tränen die Augen – dafür sind die Temperatursensoren im Trigeminus verantwortlich. Man könnte auch sagen, dass das Gehirn des Öfteren mal getäuscht wird, denn die Innentemperatur des Mundes bleibt gleich, ganz gleich ob ich eine scharfe Pepperoni zerkaue oder einen Mentholbonbon lutsche.

Ebenfalls sehr interessant war, dass das Riechen bereits im Mutterleib beginnt. So können bereits erste Prägungen von der Mutter auf den Embryo übergehen, denn wenn die Mama in der Schwangerschaft gerne Kamillentee trinkt und Hähnchencurry bevorzugt isst, dann nimmt das Baby sowohl die Gerüche als auch die damit aufkommenden Emotionen wahr. Hat die Mutter allerdings eine Aversion gegen Avocado und strahlt damit verbundene negative Emotionen aus, so ist es recht wahrscheinlich, dass das Kind später ebenfalls keine Avocados mag.

Carmen vom Nordfriesen Tagebuch stellte diesbezüglich auch eine interessante Frage, die sicherlich viele Eltern beschäftigen dürfte: Warum mag mein Kind kein Gemüse und wann ändert sich dieser Zustand bzw. wann steigt die Akzeptanz wieder?

Auch hierfür hatte Herr Hatt eine passende Antwort parat. Kinder sind in jungem Alter unsensibel für Süßes, sprich sie können garnicht genug davon bekommen. Dafür sind sie aber äußerst sensibel, wenn es um Bitterstoffe geht und diese sind in jeder Gemüseart mehr oder weniger stark vertreten. Ist diese Sensibilität sehr stark ausgeprägt (im Alter nimmt sie automatisch nach und nach ab), so vermeiden kleine Kinder meist recht vehement die Aufnahme von allem oder den meisten Arten von Gemüse. Studien ergaben, dass die Akzeptanz mit ca. 6-8 Jahren wieder steigt und die Kids so nach und nach „normal“ werden. Also liebe Eltern, macht euch keine Sorgen, das wird schon. ;)

Auch ein weiterer Punkt rund ums Riechen ist nicht ganz uninteressant. So ist die Bewertung von Düften nicht genetisch veranlagt, sondern anerzogen oder an den Kulturkreis und gemachte Erfahrungen gekoppelt. Aufgrund dessen wird Omas Apfelkuchen, Kartoffelsalat und auch der Sonntagsbraten immer der Beste von allen sein. Diese an Erinnerungen gebundene Duftbewertung nennt man den Proust-Effekt.

Das Geruchsgedächtnis sorgt dafür, dass wir bestimmte Dinge wiedererkennen, es ruft ebenfalls damit verbundene Emotionen auf, so dass wir automatisch entscheiden, was wir mögen und was nicht. Schweißgeruch bewerten wir negativ, weil es uns so beigebracht wurde, den Geruch einer Erdbeere nehmen wir hingegen sehr gerne wahr.

Beispielsweise besitzt die genannte Erdbeere über 100 Duftkomponenten, die alle zusammen den bekannten Erdbeerduft ausmachen. Nicht alle davon sind für uns wichtig, aber schon wenige von ihnen reichen um uns die beliebte Frucht erkennen zu lassen.

Zu guter Letzt noch ein Tip für euch:
Mit dem Alter nimmt unser Geruchssinn ab. Das erkennt man daran, dass ältere Menschen öfter mal ihr Essen nachwürzen oder statt der Vollmilch- die Zartbitterschokolade favorisieren. Bereits ab 40 Jahren nimmt die Fähigkeit , Düfte zu erkennen und zu unterscheiden, ab. Aber man kann Gerüche trainieren, was gleichzeitig einen Anti-Aging-Effekt für das Gehirn beinhaltet. Wer 3x täglich für rund 2-3 Minuten seinen Geruchssinn trainiert, indem er zum Beispiel an verschiedenen Obst- und Gemüsesorten riecht, tut mehr für das Fithalten seines Kopfes als jedes Sudoku! Beim Dufttraining wird nämlich rund ein Viertel des Gehirns gefordert, beim „Zahlen-Gehirnjogging“ hingegen wird nur ein winzigkleiner Teil wirklich gefordert und gefördert.

So, ihr Lieben, das war eine Menge Input oder? Ich hoffe dennoch, dass ich das alles einigermaßen verständlich rübergebracht habe. Auch wenn es viel Theorie in kurzer Zeit war, so war der Stoff keineswegs trocken und langweilig, sondern sehr informativ und anschaulich erklärt. Über den Weitergang des Danone Bloggerevents, die Joghurttests, was passiert wenn man einige Sinne einfach ausschaltet und was es mit der fruchtigen Liebe der Deutschen auf sich hat – das erzähle ich euch beim nächsten Mal. *Löwenzahn Musik erklingt*
Nisi-Signatur1

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15 Kommentare

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  1. Heike alias aze780

    Sehr schön und nun weiss ich woher mir dein Gesicht bekannt vor gekommen sit,
    Liebste Grüße Heike

    1. Denise

      Ging mir genauso, liebe Heike. :)
      Freue mich schon auf deinen 2. Teil!

      LG

  2. Anika

    Ich hatte auch erste überlegt zu kommen, mich dann aber dagegen entschieden. Bei mir geht es beruflich zur Zeit ziemlich rund. Da konnte ich mir keine Auszeit gönnen.

    1. Denise

      Sehr schade. Es war wirklich sehr informativ und teilweise auch ganz lecker. ;-)

      Aber das war sicherlich nicht das letzte Event dieser Art. :-)

      LG

  3. Testgitte70

    AHA….:O)

    1. Denise

      Joaaaa! :D

  4. Filine

    Halli hallo, du bist aber schon sehr fleissig gewesen! Ist dir wirklich sehr gut gelungen, dein Bericht. Ich bin leider noch nicht soweit. Mir ging es genauso wie dir, ich habe auch nur einige wenige erkannt und fand es eigentlich etwas schade, dass keiner etwas über sein Blog gesagt hat. So findet man sich bei den Berichten wieder:)) Liebe Grüsse Silvia

    1. Denise

      Huhu :)

      Ich bin schon sehr auf deinen Eindruck gespannt! Aber recht hast du, man hat leider nur wenig bis garnichts über die anderen Blogger/Blogs erfahren. Hoffentlich schreiben noch einige einen Bericht bzw. ein Feedback dazu, dann kann man sich zumindest nochmal lesen. :)

      LG

  5. MestraYllana

    Ich werde in jedem Fall sofort damit anfangen, an Obst zu riechen, wenn dass das Gehrin trainiert – ich rieche sowieso gerne an Pfirsichen, Nektarinen und Bananen, da macht es keinen Unterschied, wenn ich nebenbei auch noch mein Gehirn mittrainiere! ;-)
    Ein schöner Bericht in jedem Fall! Schade, dass ihr keine Zeit gefunden habt, euch ordentlich vorzustellen – das gehört irgendwie dazu, finde ich! Ist ja nicht nur wichtig für das Unternehmen, sondern auch für die Blogger, sich untereinander kennenzulernen!

  6. Martina

    Süße das war ja jetzt total lieb von dir. Dankeschön.

    Ich bin immer noch total traurig, dass mich ausgerechnet seit Sonntagabend so nen doofes Magen-Darm-Virus heimgesucht hatte. Ganz ehrlich, ich glaub, ich bin trauriger, wegen unserem Nichttreffen, als über das vepasste Event.

    Das ich dann zuhause war hatte dann allerdings eine positive Seite, aber das erzähle ich dir so.

    Knuddel, Martina

  7. Miriam

    Sehr schön geschrieben, so bekommt man wenigstens einen Einblick an das „Event“. Ich habe mich erst gar nicht beworben weil es mir beruflich bedingt gar nicht möglich ist, in der Woche über einen solchen Termin wahrzunehmen!!!

  8. Ruby

    Hey meine Liebe,

    ich hatte auch eine Einladung, doch leider war es mir terminmäßig nicht möglich dabei zu sein. Eigentlich sehr schade, aber was will man machen. Vielleicht bei einem späteren Event einmal. :o)

    Ihr scheint ein wirklich tolles und lehrreiches Treffen gehabt zu haben. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen. :o)
    Das mit dem riechen üben habe ich bisher noch nicht gehört. Aber ich weiß, dass ich darin richtig schlecht bin. Also sollte ich wohl auch mal üben gehen. ^^

    Lieben Gruß,
    Ruby

  9. Ellen

    Hallo Denise,

    ich hatte mich kurzfristig noch für München umbuchen lassen. Eure Location war doch um einiges cooler als die in München :D. Super Aussicht.

    Der Vertrag wird derselbe gewesen sein. Ich fands sehr informativ und übe die letzten Tage schon riechen mit meiner Tochter. Sie ist ein absoluter Obst- und Gemüseverweigerer. Vielleicht kommen wir übers riechen nun mal auf den Geschmack. Der Pfirsich-Maracuja Joghurt wurde nach Riechprobe zumindest schonmal zaghaft probiert.

    Aber lasse ich sie z.B. an einem Orangenöl riechen, ist sie völlig überfordert, weiß überhaupt was das sein könnte. Da gibts noch viel zutun. Ich nehme das als Anregung mit in den Alltag. Erstmal lernen wie was riecht und hoffentlich darüber auf den (Geruchs-)geschmack kommen und mal abbeißen. Sie hat schon als Baby nie gern etwas in den Mund genommen. Scheint bei ihr wohl generell ein Sinn zu sein der erstmal geweckt werden muss.

    LG Ellen

  10. Anja

    Hallo,
    ich wäre in München dabei gewesen – mußte aber leider absagen, weil ich schon um 4 Uhr in den Zug hätte steigen müssen, um um 10 Uhr pünktlich da zu sein. Hätte ich gewußt, dass es auch noch einen 14.00 Uhr Termin gibt, hätte ich auf diesen umgebucht…Schade.
    LG, Anja

  11. Romy

    Wow, was für eine hammer Kulisse! In der Villa Flora in München ging es ein wenig kuscheliger zu. Sehr schöner und ausführlicher Bericht. Zu gerne hätte ich Heike, Carmen und dich mal persönlich kennen gelernt, aber Hamburg wäre noch weiter weg gewesen als München. Vielleicht klappt es ja beim nächsten mal, wenn Danone uns nochmal einläd ;)

    LG Romy

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