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Okt 15 2012

[Event] Kaffee ist mehr als nur braune Brühe – JACOBS Krönung Barista Workshop mit Matthias Lincke

Hallo meine Lieben!

Beinahe täglich kommt jeder von uns mit dem beliebtesten Getränk der Deutschen in Berührung – Kaffee. Doch wer hat sich wirklich schon einmal Gedanken darüber gemacht, also wirklich ernsthaft Gedanken gemacht? Wo kommt er her, wie wird er verarbeitet und vor allem: Sind 50 Cent für einen Becher Kaffee wirklich zu teuer?

Viele Fragen rund um das braune Gold brannten in meinem Kopf, als ich vor rund zwei Monaten eine Blogger-Bewerbung für das Barista Seminar von JACOBS Krönung schrieb und garnicht allzu lange später kam die freudige Nachricht, dass ich nach Berlin zum deutschen Baristameister Matthias Lincke eingeladen werde um mehr über Kaffee zu lernen.

Sicherlich kennen einige von euch diesen netten Herren schon, entweder aus den facebook APPs auf der JACOBS Krönung Fanpage oder direkt von der Barista Schule im Webcafé der JACOBS Seite.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee

JACOBS Krönung Barista Workshop mit Matthias Lincke in Berlin

Und ihr könnt euch nicht vorstellen wie aufgeregt ich war und letztes Wochenende (am 05. und 06. Oktober 2012) war es so weit. Kraft Foods, bzw. JACOBS Krönung, kam für mich und eine Begleitperson, Schatzi, für die Anreise und den Hotelaufenthalt auf. Freitag mittag machten wir uns also auf den Weg gen Hamburg Altona um dort in den ICE nach Berlin zu steigen. Rund zwei Stunden später kamen wir auch erleichtert am Hauptbahnhof an und fragten uns am Service-Center durch, wie wir zum Hotel Esplanade am Lützowufer kämen. Als Hamburger sind uns große Städte ja nicht unbekannt, aber Berlin ist dann doch schon eine ganze Nummer größer!

Und ja, ihr habt richtig gelesen, wir wurden tatsächlich im 5 Sterne Grand Hotel Esplanade untergebracht, wow! Ein sehr beeindruckendes Hotel mit schöner Eingangshalle und tollen Zimmern.

Esplanade Berlin Hotelzimmer

Unser Zimmer im 5 Sterne Grand Hotel Esplanade Berlin

Esplanade Berlin Beleuchtung abends

Grand Hotel Esplanade Berlin

Die Zimmer waren geräumig, sauber und mit beheiztem Vollbad ausgestattet. Sogar die Badewanne war beheizt! Das war schon sehr schön und beeindruckend, genauso wie die Preise der Minibar übrigens. Ein halber Liter evian Wasser kostete schlappe 6 Euro, na wenn das mal kein Schnäppchen ist! :ermm:

Aber gut, viel Zeit hatten wir nicht, denn wir konnten uns nur nochmal kurz frisch machen, wurden dann schon direkt abgeholt und mit einem Taxi ging es dann zurück Richtung Innenstadt, Hauptbahnhof und Co.

Bereits um 16 Uhr sollte der Workshop am Freitag schon beginnen und auch so um den Dreh trafen wir in der Baristaschule ein. An diesem Nachmittag kam es allerdings nur zu einem Kennenlernen der anderen Teilnehmer und natürlich Matthias selbst. Außer Schatzi und mir war noch ein weiteres Pärchen, welches die Teilnahme über facebook gewonnen hatte, bei dem Workshop dabei, sowie zwei Mitarbeiter von Kraft Foods und auch jemand von der D & K GmbH war anwesend, der Agentur, die sozusagen für unser Zusammentreffen verantwortlich war.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee

Art Latte Cappuccino von Matthias Lincke

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke

Ein weitere kunstvoller Cappuccino

Bei leckeren Art Latte Cappuccinos und köstlichem Kuchen genossen wir das Kennenlernen mit vollen Zügen. Eine lustige und sympathische Truppe wurde da  zusammengewürfelt, doch wir wurden von Matthias schon seelisch darauf vorbereitet, dass wir am nächsten Tag ordentlich was zu lernen hätten.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke

Barista-Meister Matthias Lincke

Einige Zeit später fuhren wir dann auch schon wieder zurück zum Hotel und hatten den Abend sozusagen frei. Leider spielte das Wetter auch nicht so recht mit, daher entschieden sich Schatzi und ich erst noch im Hotel zu verweilen und später nochmal auf’n „Swutsch“ zu gehen. Wir sind tatsächlich spät abends dann noch unterwegs gewesen, haben italienisch gegessen und waren bis 4 Uhr morgens sogar noch wach, da es unheimlich warm im Zimmer war.

Irgendwann zwischen 7 und 8 Uhr am Samstag morgen ging es dann wieder los…aufstehen, fertigmachen und runter zum Frühstück! Das war sogar sehr vielseitig, genauso wie das Klientel an diesem Morgen. Von Geschäftsleuten im Anzug, bishin zu älteren Herren im Jogginganzug füllte sich das „Elements“ im Esplanade mit den verschiedensten Personen, die sich zum Frühstück einfanden. Kaffee gab es reichlich, aber nachdem wir am Vortag den Cappuccino von Matthias Lincke probiert haben, kam uns der Hotelkaffee nurnoch wie braune Plörre vor…

Gegen 10 Uhr trafen wir dann wieder an der Baristaschule ein und auf Los gings los. Per Powerpoint-Präsentation wurden wir über Herkunft und Verarbeitung, sowieso über Kaffeesorten, Aussehen und Inhaltsstoffe aufgeklärt.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke

Matthias Lincke an einer großen Siebträger-Kaffeemaschine

Für eine gute Flasche Wein sind wir bereit etlich viele Euros zu zahlen, doch bei einer Tasse Kaffee oder einem Cappuccino werden wir bereits bei 2 Euro zickig und beschweren uns über den hohen Preis. Dabei lassen wir völlig außer Acht, dass pro Kilo Kaffee bereits 2,19 Euro Röststeuer anfallen und rund 800 Hände dafür gesorgt haben, dass wir überhaupt unsere Tasse Kaffee trinken können. So viele Hände sind nämlich von der Anpflanzung der Kaffeesträucher bishin zur Ernte, Röstung und Verpackung notwendig, bis der Kaffee, wie wir ihn kennen, genussfertig im Supermarkt steht.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Ganze Bohne

Kaffeebohnen

Die bekanntesten Sorten sind hierbei Arabica und Robusta. Etwa 70% der weltweit produzierten Kaffees stammen hierbei aus Arabica-Bohnen,welche ihren Ursprung in Äthiopien haben und bereits rund 700 Jahre bekannt sind. Die Sorte „Robusta“ hingegen wurde erst im 18. Jahrhundert im Kongo entdeckt. Aufgrund ihrer Widerstandskraft gegen Krankheiten, Schädlinge und Temperaturschwankungen wurde sie auf diesen Namen getauft.

Beide Sorten unterscheiden sich aber auch im Inhalt. Wärend Arabica-Bohnen ca. 0,9-1,4% Koffein besitzen, dazu noch 6,5% Chlorogensäure und rund 16% Öle, haben Robusta-Bohnen sogar 1,8-4% Koffein, ganze 10% Chlorogensäure und nur 10% an Ölen. Die Chlorogensäure ist übrigens für die Magenbeschwerden verantwortlich. Wer also einen empfindlichen Magen hat, sollte daher chlorogenarmen Kaffee, also Arabica, bevorzugen.

Auch über die verschiedenen Röstarten haben wir gesprochen. Hierbei hat die Trommelröstung, gleichzeitig das bekannteste Röstverfahren, deutlich die Nase vorn. Eine kleine Ausgabe so eines Rösters stand auch zur Anschauung bereit.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke Ganze Bohne

Ein „kleiner“ Trommelröster

Wie ihr lesen könnt, haben wir wirklich unglaublich viele Infos über Kaffee erhalten, die wir wie durstige Schwämme aufgesogen haben. Ich glaube, dass ich Kaffee nun mit anderen Augen betrachte und habe auch einen gewissen Respekt davor!

Und genauso wichtig die die Theorie, ist natürlich auch die Praxis. Doch vorerst ging es zum Mittagessen in ein leckeres italienisches Restaurant mit gehobenem Ambiente – sehr schön und lecker!

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Bosch Vollautomat

Die Vollautomaten zum üben

Danach durften wir selber ran – und zwar an die Vollautomaten. Solltet ihr in nächster Zeit vorhaben euch einen Kaffeevollautomaten zuzulegen, lasst euch vom Verkäufer nicht bequatschen und euch von 15bar Druck seiner prächtigen Maschinen zum Kauf verleiten. Ein Vollautomat besteht zum Großteil aus Plastik und somit würde euch der Kasten bei 15bar höchstens um die Ohren fliegen…Allerdings wollen wir ja Kaffee kochen und ihn nicht explodieren lassen und somit sind rund 1 bar, welche sich auf den Kaffeekuchen auswirken, ausreichend und viel mehr wird auch kaum eine Maschine in Wirklichkeit besitzen.

Da wir zuhause leider keinen Vollautomaten haben, war das eine ganz neue Erfahrung für uns und wir wurden pärchenweise an die Maschinen herangeführt. Das wichtigste bei der Zubereitung ist hierbei einerseits, dass die Tassen vorgewärmt sein MÜSSEN. Vollautomaten, die einen Metalldeckel bzw. eine Heizfläche haben (Kunststoffflächen sind hiervon ausgenommen) eignen sich hierfür besonders zum Vorwärmen. Läuft nämlich heißer Espresso in eine kalte Tasse, so werden Bitterstoffe freigesetzt und schmeckt alles andere als gut, was wir auch erleben und schmecken durften. *buäh* Also Regel Nr. 1 am Vollautomaten: Tasse vorwärmen – entweder auf einer Heizfläche oder ihr lasst erst heißes Wasser reinfliessen.

Die zweite Regel besteht darin, niemals zu viele Bohnen auf einmal einzufüllen, schliesslich wollt ihr ja auch immer frischen Kaffee. Pro Tasse benötigt ihr rund 7g, also rund 54 Kaffeebohnen.

Wer selber einen Kaffeevollautomaten zuhause hat oder öfters mal ins Café geht um dort einen Cappuccino zu geniessen, kennt sicherlich das typische Aussehen eines Vollautomaten-Cappus…weiße Schaumkrone mit zwei braunen Punkten, nicht wahr? Die meisten von euch werden nun sicherlich nicken und hierbei sei nun gesagt: Wer das kennt und es ändern kann, also zuhause am eigenen Automaten, der soll dies bitte tun. Diese Reihenfolge – erst Milch, dann Kaffee ist zwar voreingestellt, aber nicht wirklich optimal. Besser ist, ihr macht euch eine Tasse Espresso und erst darauf die Milch und den Schaum, also genau umgekehrt. Probiert es mal aus, ihr werdet erstaunt sein um wieviel besser euer Cappuccino schmeckt!

Viele dieser kleinen Tricks und Hinweise haben wir erklärt bekommen um immer einen frischen und leckeren Kaffee zubereiten zu können. Natürlich gehört zum Kaffee kochen auch die Reinigung dazu und auch dazu kann ich euch nur raten, regelmäßig (besser öfter als zuwenig) euren Vollautomaten gründlich von Rückständen zu säubern. Alle Behältnisse und Teile, die mit Kaffee in Berührung kommen, neigen zur Ablagerung von Fetten bzw. Ölen. Diese Rückstände können oxidieren, ranzig werden und beeinträchtigen somit den Geschmack eures Getränks…

An den Vollautomaten haben wir Espressos, Cappuccinos und Latte Macchiatos zubereitet und wenn man erst alles versteht, ist es auch kinderleicht. So ein Vollautomat ist schon etwas Feines, da kann unsere Padmaschine in keinem Fall mithalten. Und erst die Siebträger Maschine war ein absoluter Traum…so ein riesen Teil, Wahnsinn! Damit kann man Latte Art bestimmt toll üben und vielleicht würde mir da auch irgendwann ein Cappuccino-Bär gelingen, bzw. ein betender Hamster, wie Schatzi ihn nannte… *grinst*.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee

astoria Siebträger Maschine

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke Ganze Bohne

Matthias Lincke an der astoria Siebträger Maschine

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Cappuccino

Ein „original“ Berliner Bär von Matthias Lincke

Ihr seht, dass es wirklich unheimlich viel über Kaffee zu lernen gibt und ich kann euch garnicht alles vermitteln, was ich an diesem Wochenende alles gelernt habe. Vom Anbau bis zur Zubereitung wurden alle Felder abgedeckt und ich werde mich sicherlich nirgens beschweren, wenn der Kaffee mal wieder ein paar Cents teurer wird.

Gegen 16 Uhr war der JACOBS Krönung Barista Workshop dann auch leider schon wieder vorbei und die Heimreise stand so langsam an. Wir bekamen alle eine süße Urkunde und jeder Teilnehmer hat ein großes Abschiedspräsent erhalten, das war total lieb und ich habe mich riesig gefreut!

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke Ganze Bohne

Urkunde für die Teilnahme am Workshop der JACOBS Krönung Barista Schule mit Matthias Lincke

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee

Schatzi’s und mein Abschiedspräsent:-)

Wir hatten wirklich viel Spaß an diesem Wochenende in Berlin. Die Reise war problemlos, das Hotel ein Traum und der Barista Workshop war sehr, sehr interessant, spannend und zugleich lustig. Wir haben viel über Kaffee lernen können und alle Fragen wurden immer sehr kompetent von Matthias und/oder von Markus von Kraft Foods beantwortet. Markus ist übrigens auch mitverantwortlich für die Barista Schule von JACOBS Krönung, wie ihr sie von facebook u.a. vielleicht auch kennt.

JACOBS Krönung Barista Workshop Kaffee Matthias Lincke

Wir, die sechs Teilnehmer des Workshops der JACOBS Krönung Barista Schule mit Matthias Lincke (3.v.l.)

Und hier seht ihr nochmal die glorreichen Sechs auf einem Abschiedsbild. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Kraft Foods, Jacobs Krönung und Matthias Lincke für dieses fantastische, ereignis- und lehrreiche Wochenende in Berlin samt Barista Seminar. Wir hatten eine tolle Zeit und kommen gerne wieder. :wink:

 

So ihr Lieben, das war mein Eventbericht vom JACOBS Krönung Barista Seminar in Berlin. Ich werde mir nun einen Guten-Morgen-Cappuccino gönnen und wünsche euch einen tollen Start in die Woche! *wiwi*

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6 Kommentare

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  1. annyxxx

    WOW, was für ein tolles Event.

    Nun bekommen deine Gäste bestimmt immer tolle Bilder in den Kaffee gezeichnet :)

    liebe Grüße

    Anita

    1. Denise

      Dafür bedarf es zwar noch einiger Übung, aber ich werds auf jeden Fall mal versuchen. :biggrin: Ansonsten gibts ja noch die Cappuccino Schablonen, damit kann nix schiefgehen!

      LG

  2. gafi1

    Klasse, das war sicherlich ein einmaliges Erlebnis, lg Gabi

  3. Rennschlitten

    Es war bestimmt ein schönes Erlebnis und ich freue mich für Dich, weil es Dir gefallen hat. Aber weisst du, was das allerbeste und – so gesehen – preisgünstigste Getränke ist?

    Eine richtig schöne Kanne Filterkaffee jeden Tag.

    Ich kaufe regelmässig eine 500-g-Packung Jacobs Kaffee Mild und komme da eine Weile mit hin. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wieviel Tassen Kaffee sich aus einem ganzen Pfund mit einer normalen Filter-Kaffeemaschine herstellen lassen. Und was demnach eine Tasse Kaffee wirklich kostet.

    Es gibt nichts besseres für den Endverbraucher. ALLERDINGS lässt sich damit natürlich nicht so viel Geld verdienen wie mit dem Schicki-Micki-Kram, auf den der Endkunde scharf gemacht werden soll zu unverschämten Preisen. SO sieht Gewinnmaximierung aus. Das ist schließlich die Aufgabe eines Konzerns: Den Gewinn zu maximieren.

    Leider sind nicht alle Kunden so blöd und inzwischen werden die entsprechenden Kaffeemaschinen zu sehr günstigen Preisen abgegeben mit einem Haufen kostenloser Kaffeeportionen. Das ist wie die tollen Drucker, die preiswert zu bekommen sind und wo die Original-Patronen für den Preis von Gold verkauft werden.

    Mayonnaise war billig, Senf war billig, Ketchup ebenso – und immer gibt es Künstler, die es fertigbringen, dass man glaubt, man brauche diese und andere „Lyfestyle-Produkte“ – bei der Mühe, die man sich wegen der suggestiven Werbung und der Gewinnoptimierung macht – zum 5-8fachen Preis.

    Irgendwann wird der hohe Preis normal. Und die Strategen haben ihr Ziel erreicht. Weitere Beispiele? Seifenpulver, Müsli, sogar Brot. Joghurt, bei denen man so tut, als wären sie was Besonderes…überzuckerte und vollkommen überteuerte Produkte für Kinder, die Food-Designer sind sehr erfinderisch…. und finden immer jemanden, der das toll findet, mit mehr oder weniger Kritik. Alle Claqueure finden das gut und loben es in den Himmel – und immer öfter findet man dann solche Produkte in den 1,–Euro-Läden und in den Resterampen. Weil der Einen oder Anderen immer mehr die Erkenntnis kommt: Sie ist über den Tisch balbiert worden. Und kauft diese ach so hochgelobte Produkt einfach nicht mehr.

    Liebe Nisi, hast du mal darüber nachgedacht, aus welchem Grund die von Dir hochgelobte Veranstaltung durchgezogen wurde? Warum man sich soviel Mühe mit Euch gab? Wie fühlt man sich als Instrument, als Multiplikatorin – ich meine, so richtig bis zu Ende gedacht?

    Eine so grosse Firm hat nichts zu verschenken. Ganz im Gegenteil.

    Magst du auch Kritik veröffentlichen? Da bin ich gespannt.

    Liebe Grüße
    Rennschlitten

    1. Denise

      Hallo Rennschlitten,

      ich weiß nicht, warum mein Ani-Spamtool so hart auf deine Texte reagiert hat..das ist ungewöhnlich. In dem anderen Beitrag hattest du darauf hingewiesen, dass deine Kommentare wohl verloren gingen und das tut mir leid. Ich habe sie manuell aus dem Spamordner gefischt und finde gerade auch keine Erklärung dafür, warum sie dort gelandet sind.

      Natürlich veröffentliche ich deine Beiträge, schliesslich gehört konstruktive Kritik dazu und ich lasse sie sicher nicht (gewollt) unter den Tisch fallen. Böses Anti-Spam-Tool…

      So, dann möchte ich ansprechen, dass ein Produkttest Blog für niemanden uneigennützig ist, das ist doch ganz klar. Und ich selber kenne mich mit der Werbemaschinerie ziemlich gut aus, keine Sorge. Zu verschenken hat niemand etwas, das ist sowohl mir als auch etlichen anderen Bloggern bewußt. So neu ist das Ganze ja nun nicht. Aber sofern man Gefallen an etwas hat, ist es doch legitim darüber zu berichten. Indirekt machst du ja auch gerade Werbung für die 500-g-Packung Jacobs Kaffee Mild, alleine die Erwähnung reicht schon. Wenn mir etwas gefällt und ich mich damit identifizieren kann, dann schreibe ich gern dafür und mache auch entsprechend Werbung. Ob ich das nun über meinen Blog tue oder meinem Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunden davon erzähle – es kommt das selbe bei heraus. :smile: Außerdem wird ja auch niemand zum bloggen gezwungen!

      Ich stehe immer hinter meinem Geschriebenen und veröffentliche grundsätzlich auch meine ehrliche Meinung. Schönmalerei bringt niemandem etwas, weder mir, noch dem jeweiligen Hersteller.

      Das Konsumverhalten ist natürlich bei jedem anders, manche lassen sich mehr, andere weniger durch Werbung o.ä. beeinflußen. Meine persönliche Meinung zu etwas lässt sich nicht globalisieren und das soll ja auch garnicht so sein.

      Ich danke dir aber für deine Beiträge, die sicherlich zum nachdenken anregen. Daran sieht man sehr schön, dass eben jeder ein anderes Konsumverhalten und eine andere Einstellung dazu hat.

      Liebe Grüße

  4. Brigitte Dragun

    Wow, was für ein Erlebnis, da kann man nur von träumen, toll und ganz toller Bericht

    LG Biggi :smile:

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